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St.Petrikirche in Wolgast/Vorpommern

 

 Auf Veranlassung des Evangelischen Kirchenbauvereins legte
das Atelier Christoph Fischer Dipl.Ing., Architekt eine vorentwurfliche Untersuchung
für die Wiederherstellung des 192o niedergebrannten Turmhelmes vor;
die nähere Beschreibung findet sich im Heft 1o unseres Vereins:
Von Kirchen und Kirchtürmen an der vorpommerschen Ostseeküste, Schwerin 1999.

Mit Unterstützung hochherziger Spender konnte der Kirchenbauverein auch zwei flämische Kronleuchter der St.Petrikirche in Wolgast stiften.

Die Kirche hatte bei dem Brand 192o auch ihr gesamtes Inventar verloren und während der nachfolgenden Zeitläufe nur teilweise ersetzen können. Ebenso unterblieb der Wiederaufbau des Turmhelmes.

Die ursprüngliche barocke Turmhaube, die schon im 18.Jh. nur ein provisorischer Abschluß war, diente zur Grundlage für eine zukünftige Turmgestaltung, mit der die Kirche – seit mehreren Generationen ein städtebaulicher Torso  –  endlich wieder angemessen als Stadt- und ehemalige pommersche Herzogskirche vollendet werden könnte.

Stadt und Landschaft, aber auch die Schiffahrt würden damit wieder ihr Wahrzeichen an der Peenemündung zurückerhalten. Für die Planung hatte der Kirchenbauverein gleichfalls die Kosten überommen.

Die Flämischen Kronen in der Wolgaster St.Petrikirche

Im Kirchenkreis Greifswald konnte der Kirchenbauverein gleichfalls mehrere alte und noch nicht elektrifizierte Kronleuchter aus einer Dorfkirche in der Werkstatt für Denkmalpflege-Schwerin restaurieren lassen.

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