Evangelischer Kirchenbauverein

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Der Lettner im Kolberger Dom
Historischer Aufriss bis zur Zerstörung 1945

Von Gebhard Bierbrauer

Alte Strandstrasse 12A
17454 Ostseebad Zinnowitz

 

1. Der Dombau

Das Kloster Dargun hat - ebenso wie das Kloster Doberan - gegen Ende des 15. Jahrhunderts für einen Zuzug neuer Bürger in die Stadt Kolberg gesorgt. Zu dieser Zeit begann man dort auch den Bau einer neuen Kirche, dem St.-Marien-Dom. (Abb.1) Zunächst wurde er als dreischiffige Halle errichtet. Gegen Ende des 14. und in der ersten Hälfte des 15- Jahrhunderts erfolgten größere Ergänzungen. Umfangreiche Gewölbemalerelen wurden angefertigt. Der Anbau von zwei weiteren Seitenschiffen machte die Halle fünfschiffig. Alle fünf Schiffe bekamen einen gemeinsamen Dachstuhl. In der 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts entstand auch der Lettner  1) mit der Kreuzigungsgruppe darauf 2).



Abb. 1

 

2. Rekonstruktion und Beschreibung des Lettners

Das Aussehen des Lettners nach der Reformation kann man nach einer Lithografie aus dem Jahr 1848 3) im Zusammenhang mit neueren Fotos rekonstruieren 4). (Abb.2) 

 



Abb. 2

 

Zur Beurteilung des Aussehens im Mittelalter muss man sich das in der Mitte vorgehängte Epitaph wegdenken 5). Sechs Achteckpfeiler aus Kalkstein 6) trugen vorn fünf Rundbogen, von denen der mittlere etwas breiter war. An
den Schmalseiten befand sich je ein Bogen. Die Bogen waren durch Abstufungen profiliert 7). Zwischen den Bogen und der Rückwand spannten sich fünf Gewölbe. In die Rückwand waren zwei spitzbogige kupferne Türen eingelassen 8). Bei geschlossenen Türen hatte man also keinen Durchblick zum Chor. Der Lettner war auf verschiedene Weise dekoriert. Die Überkante wurde durch ein Sims aus zwei waagerechten Halbrundstäben gebildet. Von hier bis zu den Rundbogen
herab zogen sich senkrechte Halbrundstäbe. Diese bestanden ebenso wie das Sims und die Rundbogen aus unglasierten roten und aus schwarz bzw. schwarzgrün glasierten Steinen 9). Die Lettnerbrüstung erhielt durch die Stäbe eine Einteilung von drei Feldern über jedem Bogen. Der durchgehende Zusammenhang von den Pfeilern über Bogen und Halbrundstäben zum Sims gab dem Lettner ein ganzheitliches Aussehen. Möglicherweise sollten die Stabe eine Verbindung der oberen, himmelsgleich gedachten Sphäre zur unteren irdischen Sphäre darstellen. Einen Vorläufer für die Felderteilung finden wir an der Torhalle des Klosters Lorsch 10) aus dem 8. Jahrhundert. (Abb. 3)
 



Abb. 3

 

Auch hier sind über jedem Bogen drei Felder angeordnet. Diese sind mit je einem Dreiecksgiebel geschlossen, ähnlich wie in Kolberg die jeweils beiden äußeren Felder, hier mit einem Zickzackfries darüber. In die restlichen elf Felder der Frontseite des Kolberger Lettners waren Bilder gemalt. Da die Lithografie von 1848 keine genaue Darstellung dieser Bilder gibt, lässt sich nur vermuten, dass in jedem Feld ein bis zwei Gestalten abgebildet waren.
 

2. Vergleich mit dem Ostlettner in Naumburg

Mit den schlanken Pfeilern, den schmalen Feldbegrenzungen dem Farbspiel der Steine machte der Lettner einen lebhaften Bindruck. Er stand damit im Gegensatz zum romanischen Ostlettner des Naumburger Doms. (Abb. 4)

 

Abb. 4

Auf Bündeln von je vier Säulen scheint dort eine gewaltige Last des Oberbaus zu ruhen. Die Brüstung ist mit einer Bildreihe dekoriert, deren Teilung keinen deutlichen Bezug zu der Bogenreihe besitzt. Wie in Kolberg hat dieser Lettner eine Rückwand mit zwei Türen. Der Durchblick zum Chor ist also versperrt. Der Kolberger Pastor Paul Hinz nannte den Naumburger Ostlettner "eine verbarrikadierende Mauer" 11). Den gleichen Ausdruck kann man natürlich auch auf den Kolberger Lettner anwenden. Dies mag seinen besonderen Grund haben. Das Verhältnis zwischen dem Rat der Stadt Kolberger Domkapitel war nicht immer einträchtig 12). Ein Sperrwerk zwischen Gemeinde und Geistlichkeit war da wohl willkommen.
 

4. Rundbogen und Kapitelle

Hinz deutete für den Kolberger Lettner die Möglichkeit eines Einflusses maurischer Kunst an, wozu ihn die scheinbar unzeitgemäßen Rundbogen angeregt hatten. 13)
Der Grund für die Verwendung von Rundbogen war aber wohl eine Platzfrage. Spitzbogen hätten in die Bildfelder hineingestochen. Die Höhe der Felder wäre dadurch noch unterschiedlicher geworden, was recht unruhig gewirkt hätte. Vermieden wurde dies beim Lettner der Lübecker Marienkirche 14). (Abb. 5)

Abb. 5

Die Seheitelpunkte der gleich breiten Spitzbogen lagen auf gleicher Höhe. Zwischen
den Spitzbogen and den Bildern war ein doppelter Fries eingefügt. Die Feldteilung ging auch hier, allerdings vorkragend, bis zu den Bogen herunter. In Kolberg wollte
man eine ähnliche Konstruktion offenbar nicht anwenden. Das Cá d'Oro in Venedig, 1440 fertiggestellt, hat im Erdgeschoss auch fünf Öffnungen zwischen Pfeilern. Die
mittlere ist breiter als die seitlichen. Letztere haben Spitzbogen, die mittlere Öffnung aber einen Rundbogen. Dadurch haben alle Bogen die gleiche, bis an das 1. Stockwerk reichende Höhe. Auch hier hat man also aus Platzgründen einen Rundbogen verwendet. 15)

Die Pfeiler des Kolberger Lettners hatten nicht alle die gleichen Kapitelle, weshalb keine symmetrische Anordnung möglich war 16). Unterschiedlich geformte Kapitelle kommen in Kirchen und Klostergebäuden häufig vor. Vielleicht handelte es sich um Spolien, deren Anzahl keine Symmetrie ergab. Zwischen den Pfeilern befanden sich dünne Zugstäbe.


5. Zutaten aus der Zeit der Renaissance und des Barock

Im Februar 1551 17) fand im Kolberger Dom erstmals ein evangelischer Gottesdienst statt. Durch die Reformation wurden mehrere Altare abgebrochen, aber zu einer großen Zerstörung kirchlicher Kunstwerke kam es m Kolberg nicht.
Auf einem Altar stand ein auf den Ablass bezogener Text. Dieser wurde mit einer Tafel überdeckt, auf der die Einsetzungsworte zum Abendmahl standen 18). Ähnlich verfuhr man vielleicht mit dem Lettner. 1587 starb Faustinus Knigge, zu dessen Andenken man ein Epitaph im Stil der Renaissance anfertigte 19). Dieses hängte man in die Mitte vor den Lettner. Wollte man dadurch ein Bild verdecken, das nach der Reformation nicht mehr passend erschien? Über die Bilder wissen wir nur, dass Adam und Eva dargestellt waren 20). Einen Vergleich bietet vielleicht der 1432 von Jan van Eyck vollendete Genter Altar. Er hat eine Reihe von sieben Bildern, deren beide äußere Adam und Eva zeigen. Im Mittelfe1d thront Gottvater mit einer Tiara auf dem Haupt. Wenn es in Kolberg eine entsprechende Darstellung gab, könnte man verstehen, dass nach der Reformation Gott mit Papstkrone als unpassend den Blicken, entzogen wurde. Das Epitaph brachte allerdings auch den Nachteil, dass von den Evangelisten Symbolen am Triumphkreuz der unten am Stamm befindliche Lukasstier verdeckt wurde.
Das Epitaph störte zwar die ursprüngliche Gestaltung des Lettners, dieser bekam aber ein Aussehen, welches dem Zug der Zeit entsprach. Das Epitaph verlieh dem Lettner einen höheren Mittelteil mit Säulen, einem flachen Giebel und als Figuren Christus auf der Weltkugel, flankiert von zwei Engeln. Einen ganz ähnlichen Anblick bietet ein nicht ausgeführter Entwurf aus dem Jahr 1554  21). (Abb. 6)

Abb. 6

Er stammt von Andrea Palladio und war für die Rialtobrücke in Venedig gedacht. Zufällig waren ebenfalls fünf Rundbogen vorgesehen. Dazu ein mittlerer Aufbau mit Säulen, flachem Giebel und allegorischen Figuren. Aus der Barockzeit stammten unter den Gewölben des Kolberger Lettners der Altar in der Mitte 22) und die beiden seitlich aufgestellten evangelischen Beichtstühle 23).


6. Abrissvorschläge und akustische Mängel

Im 19. Jahrhundert wurden viele Kirchen restauriert, wobei man des Beifalls heutiger Denkmalpfleger nicht gewiss sein konnte. Dem Kolberger Lettner erging es nicht besser. Zunächst tauchte der Gedanke auf, ihn abzureißen 24). Später kam dazu die Idee, ihn nach Westen, zur Orgel hin zu versetzen. Selbst die preußischen Könige Friedrich  Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV. sowie die Architekten Schinkel und Stüler befassten sich mit der Angelegenheit. Der Grund für die Abriss- und Versetzungsgedanken war nicht der Fortfall mittelalterlicher Aufgaben seit der Reformation. Vielmehr war es die schlechte Akustik für die vorn Pastor am Altar gesprochenen Worte.
Friedrich Wilhelm IV. entschied schließlich, den Lettner zu erhalten. Er empfahl auch, weitere Öffnungen in die Rückwand zu machen, was aber nicht erfolgte. Die Akustik versuchte man zu verbessern, indem man einen neuen Altar vor dem Lettner aufstellte and den Triumph bogen mit einem Vorhang schloss. Letzterer hatte zugleich den Vorteil, im Winter das Entweichen von Warmluft in den Chor zu verhindern. Die Verbesserung der Akustik gelang aber nur unbefriedigend. Der Vorhang konnte zur Seite gezogen werden, so dass man dann den Zusammenhang der ganzen Kirche mit Ha11 e und Chor empfinden konnte. Da der Lettner als Aufstellungsort eines Schülerchors diente, wurde er nach der Reformation Schülerchor genannt 25).
 

7.  Veränderungen im 19 . Jahrhundert

Der Lettner blieb im 19. J ahrhundert nicht unve rändert. Das Epitaph wurde an anderer Stelle der Kirche plaziert. Die auf der Lithografie abgebildete Gitter neben der Kreuzigungsgruppe waren später nicht mehr vorhanden. Auch die Wandbilder verschwanden. Nur bei den Gewölben des Lettners gab es noch einige florale Bemalungen 26). Der damalige Pastor Paul Hasenjäger bezeichnete die Wandbilder als "wertlos und unerbaulich". Als Beispiel hob er die Darstellung von Adam und Eva im Paradies hervor 27). Die Bezeichnung "wertlos" war ein typisches Unwort des 19. Jahrhunderts. Auch die Gewölbemalereien im Dom wurden zunächst als wertlos bezeichnet und sollten übertüncht werden, wurden dann aber restauriert
und angemessen gewürdigt. Der Lettner erhielt statt der Bilder eine aus schwarz
glasierten Formsteinen bestehende Wimpergreihe mit halbkreisförmigen Ornamenten darüber 28). (Abb. 7)




Abb.7
 

Als Vorbild könnten ahnliche Wimpergreihen gedient haben, die sich an der Stargarder Marienkirche mit ganz anderer
Aufgabe, nämlich als Bekrönungen von Wischen für Statuen befinden 29). Pastor Hasenjäger empfand, die Wimpergreihe als "wertvolle Verschönerung 30). Es wurde also nur wert auf eine Verschönerung gelegt, nicht aber auf die Verkündigungsauf gabe von Bildern. Wenn die Bilder wirklich wertlos waren - was wir heute nicht mehr beurteilen können - so hätte man sie auch durch andere ersetzen können. Schließlich hatte man auch über dem Hauptportal ein neues Bild gemalt, den Erzengel Michael darstellend. Eine ungünstige Nebenwirkung der Wimpergreihe bestand in der teilweisen Überdeckung der Feldeinteilung. Die Halbrundstäbe waren nicht mehr so gut zu erkennen. Die feine Abstimmung von drei Feldern über jedem Bogen ging daher für den Betrachter weitgehend verloren. An der kleintei-ligen gleichförmigen Wimpergreihe suchte das Auge vergeblich nach Ruhepunkten.
 

8. Die Zerstörung

Während bei der Belagerung Kolbergs im Jahr 1807 das Mittelschiffsgewölbe über dem Lettner zerschossen wurde, 31) blieb er selbst doch unzerstört. Sein Schicksal ereilte ihn erst im März 1945. Nur die Rückwand blieb stehen. Erst Jahre nach dem Krieg wurde auch sie entfernt. Die Kirche wurde wieder zum Gottesdienst, jetzt für die polnische katholische Kirche, eingerichtet. Heute kann man frei von der Halle in den Chor blicken. 
Ein interessantes Bauwerk und Kulturgut ist aber leider vernichtet.
 


Anmerkungen
 

1 Paul Hinz, Der Kolberger Dom und seine Bildwerke, Stettin 1936, S. 29.

2 Hinz (wie Anm. 1) S. 79 und 161, Abbildungen bes. Nr. 58, 59, Peter Jancke (Hrsg.), Der Kolberger Dorn und seine Kunstwerke zu deutscher Zeit;, Hamburg 2004 (Reprint aus dem Kalender des Vereins für Heimatkunde, 1932.) S. 89 ff., bes. S. 100. Darin wird als "Entstehungszeit "um 1430" genannt. S. 131 ff., bes. S. 144—143 zum Kruzifixus der Kreuzigungsgruppe in dortiger Anm. 17 (B. 144): "Er wird etwa um die Zeit von 1420 einzusetzen sein." Abb. bes. S. 98, 99. Der inzwischen verstorbene Dr. Max Hasse vom Lübecker Museum für Kunst und Kulturgeschichte erwähnte in einem Gespräch, er habe eine Abhandlung über die Kolberger Kreuzigungsgruppe geschrieben. Eine Anfrage beim Museum ergab, dass eine solche Arbeit dort nicht ermittelt werden konnte, der Nachlass Hasses aber noch nicht bearbeitet sei.

3 Hinz (wie Anm. 1) Abb. 11, Janeke (wie Anm. 2) S. 172.

4 Verschiedene Abb. bei Hinz (wie Anm, 1), bei Jancke (wie Anm. 2) und bei Erich Müller (Hrsg.), Kolberg schöne alte Heimat, Leichlingen 1978, S. Q.

5 Die Lithografie zeigt den Lettner nur klein im Hintergrund. Außerdem ist die Zeichnung ungenau. Die Rekonstruktion ist daher teilweise unsicher, bei den Bildern, der Gestaltung der anschließenden äußeren "Felder und dem Größenverhältnis Epitaph zu Lettner.

6 Hinz (wie Anm. 1) S. 29.

7 Die seitlichen Bogen waren einfacher profiliert.

8 Hinz (wie Anm. 1) S. 42: Anmerkung 62, Jancke (wie Anm. 2) S. 177.

9 Hinz (wie Anm. 1) S. 29, S. 42-43: Anmerkung 62. Jancke (wie Anm. 2) S. 177.

10 Bei Darmstadt gelegen.

11 Paulus Hinz (identisch mit Paul Hinz wie Anm. 1), Der Naumburger Meister, Berlin 1953, S. 116 (mit Abb.).

12 Jancke (wie Anm. 2) S. 195.

13 Hinz (wie Anm. 1) S. 29-30.

14 Der Lettner wurde im 2. Weltkrieg zerstört. Abbildungen in: Paul Brockhaus (Hrsg.), Das Buch von St. Marien zu Lübeck, Stuttgart o.J.

15 Ein flacher Spitzbogen statt des Rundbogens hätte als Notlösung gewirkt.

16 Es gibt Kapitelle mit hohem (Typ A) und solche mit flachem (Typ B) Mittelteil. Siehe Abb. 7 "Teilansicht" rechts bzw. links. Die Deckplatten (Abakas) sind viereckig (links, Typ C) oder achteckig (rechts, Typ D). Diese Formen sind wie folgt von links nach rechts angeordnet: 1. B+C, 2. A+D, 5. B+D, 4. A+C, 5. A+D, 6. A+C.
Um den zweiten Pfeiler von links waren in etwa Augenhöhe zwei Bänder, vermutlich aus Eisen, gelegt. Siehe bes. die Abbildungen bei Hinz (wie Anm. 1) Nr. 14 und 105, bzw. bei Jancke (wie Anm.2). S. 45, 110 und 141. Auf der Vorderseite
waren sie durch ein senkrechtes Band verbunden. Dort scheint oben ein dünnes Rohr senkrecht befestigt gewesen zu sein. Ob auch auf der Rückseite des Pfeilers eine solche Verbindung bestand, ist auf den bekannten Abbildungen nicht zu sehen. Wozu diente dieser Beschlag? Er könnte zur Aufhängung eines Reliquiars oder Gnadenbildes zu bestimmten Festtagen gedient haben. Er könnte - mit einem Zusatzteil - als Halterung für eine Tragelampe mit langem Stiel gedient haben, welche evtl. dem Kapitel voran getragen wurde. Er könnte eine Sicherung für den Pfeiler gewesen sein. Möglicherweise war der Pfeiler gebrochen. Eine keilförmige dunkle Schicht zwischen den Bändern könnte eine Ausbesserung gewesen sein. Auf der Lithografie von 1848 ist dieser Beschlag durch einen dicken Strich dargestellt. Das könnte ein Hinweis sein, dass der Beschlag angefertigt wurde wegen einer eventuellen Beschädigung des Pfeilers während der Belagerung von 1807, als das Mittelschiffsgewölbe über dem Lettner zerschossen wurde. Jedenfalls war dem Zeichner der Lithografie diese Einzelheit darstellenswert.

17 Hinz (wie Anm. 1) S. 117. Dortige Anm. 163: "Nach anderer Zeitrechnung 1530." Jancke (wie Anm. 2) S. 197. Dort wird von Martin Wehrmann 1530 als "das entscheidende Reformationsjahr für Kolberg" genannt.

18 Hinz (wie Anm. 1) S. 118. Jancke (wie Anm. 2) S. 107-108.

19 Hinz (wie Anm. 1) S. 131 u. 146, Abb. 24 u. 109. Jancke (wie Anm. 2) Abb. S. 198.

20 Jancke (wie Anm. 2) S. 176.

21 Giandomenico Romanelli (Hrsg.) Venedig Kunst & Architektur, Köln 199?, Bd. 1, S. 34-1, Abb. B. 344.

22 Hinz (wie Anm. 1) Abb. 14, der Barockaltar ist hinter dem neuen Altar aus dem 19. Jahrhundert, zu sehen. Ebenso bei Jancke (wie Anm. 2) S. 4-5 u. S. 14-1 und bei Müller (wie Anm. 4) S. 9.

23 Hinz (wie Anm. 1) S. 134 ff. Abb. 105 u. 106. Jancke (wie Anm. 2) Abbildungen S. 110 und 111.

24 Zu den Überlegungen, den Lettner betreffend, sowie die Überlegungen und Maßnahmen, die Akustik betreffend, siehe Hinz (wie Anm. I) S. 41 ff. und Jancke (wie Anm. 2) S. 176 ff.

25 Hinz (wie Anm. 1) S. 29: Anmerkung 32. Jancke  (wie Anm. 2) S. 177.

26 Hinz (wie Anm. 1) Abb. 105 u. 106. Jancke (wie Anm. 2) Abbildungen S. 110 und 111.

27 Jancke (wie Anm. 2) S. 176.

28 Jancke (wie Anm. 2) S. 176.

29 Vergl. Fritz Wochnik, Die Pfeilergestaltung des Stettiner Baumeisters Hinnen Brunsberg an St. Katharinen in Brandenburg/Havel, in: Baltische Studien N.F. Bd. 84, 1998, S. 15 ff. bes. Abb. 17 auf S. 34.

30 Jancke (wie Anm. 2) S. 176.

31 Hinz (wie Anm. 1) S. 93. Jancke (wie Anm. 2) S. 173.
 

 

 

 


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